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Samstag, 21. Februar 2009 - Seminar mit Bringfrie.de bei Sinnes-art in Dresden

Anselm - Mentaler Nutzling

 

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Curly Shirley

 

 

 

Unter Werkschau 2006 biete ich Ihnen einen Einblick in mein Arbeitsspektrum.

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Wie war dein Tag Liebling ?  
   

so oder ähnlich lautet die Frage ambitionierter Frauen oder Männer, wenn der Partner abends von seinem Tagwerk nach Hause kommt .

Das ist neben einem Zeichen der Zuneigung auch ein Signal von Interesse an dem Tun des Anderen. Und es ist schön für den Befragten, ebenso wie für den Fragenden, der hiermit teil hat am Alltagsleben des Partners.

Doch wie ist es mit denen, die nicht morgens um 8:00 aus dem Haus gehen um zu arbeiten?

Oder denen, die vielleicht morgens um 8:00 aus dem Haus gehen um ihr Tagwerk auf völlig unkonventionelle Weise zu verbringen.

Die ´Frau` zum Beispiel, die sie hier rechts anschaut fährt morgens mit ihren Mofa samt Anhänger in die Fussgängerzone um ihre Orgel aufzubauen und die Menschen auf ihre ganz spezielle Art und Weise zu "unterhalten" .

Die Würde der Armut

Schauen wir eigentlich hin ?

Nehmen wir auch an diesen Leben teil?

Oder schauen wir lieber, peinlich berührt, weg, wenn wir diese `Originale´am Rande unserer Gesellschaft sehen.

Menschliche Landschaften ...

Acryl auf Leinwand 100 x 80 cm

 Januar 2008

   

Wie `Anders´ sind wir ?

Welcher Zufall hat uns auf die `richtige Seite´der Gesellschaft gespült? Und ist unser Sein dort beständig?

Mich rührt diese Würde der Armut immer wieder an. Zeigt sie doch auch, wie filigran die Linie der scheinbaren Sicherheit ist auf der wir uns bewegen....

Auch durch die großen Formate meiner Bilder möchte ich aufmerksam machen auf Menschen, die so anders sind als wir und die uns dennoch gleichen in dem Versuch ihr Leben würdig zu verbringen. Auf die eine oder andere Weise...

Zugleich schaue ich hier in den aktuellen Spiegel unserer Gesellschaft.

Und finde mich konfrontiert mit meinem Ebenbild Mensch!

Herr M. in Arbeit
 

Herr Müller

- war das schon alles ?

" Warum machst du nicht mal was Nettes ? "

Acryl auf Leinwand 100 x 80 cm

März 2007

Im Dezember habe ich mit "Maria" begonnen und trotz der ziemlich klaren Ansagen meiner Freunde und Familie, von `ich solle doch lieber was Schönes machen´, bis zu `wer kauft denn sowas?´, bin ich immer noch beim Thema.

Weil ich eben finde, dass genau diese Menschen, die VUP´S, diese scheinbar `very unimportant persons´, es wert sind auf meiner Leinwand ihren Platz zu finden.  Weil sie eine unentbehrliche Facette unserer Gesellschaft sind. Fäden im bunten Teppich unseres Dasein.

Schauen Sie doch mal hin !

 

AnnaAnna

Acryl auf Leinwand 100 x 80 cm

März 2008

 

Mein künstlerisches Repertoire, in ständiger Entwicklung begriffen, erweitert sich erneut , wird ernsthafter, intensiver.

In meiner Malerei bin ich Autodidakt. Ich arbeite mit relativ wenigen Farben, aus denen ich alle Zwischentöne mische. Rot in allen Varianten ist allerdings meine erklärte Lieblingsfarbe..

Ich male intuitiv, das heißt, ich gebe meinem Gefühl nach und verleihe ihm mit meinem Pinsel Ausdruck. Das ich dabei künstlerisch-handwerklichen Methoden nicht die vielleicht nötige Achtung entgegenbringe, bitte ich zu diesem Zeitpunkt noch zu verzeihen. Noch bin ich damit befasst, dass was ich sehe, wie ich es sehe, abzubilden.

Dabei spüre ich natürlich auch immer wieder überdeutlich meine Grenzen. Doch mit jeder neuen Arbeit spüre ich auch, wie sich ein neues Fenster öffnet und mir Einblick gibt in bisher noch verschlossene (T)Räume...

Wichtig ist für mich, die Entwicklung zu spüren - wieder einmal erleben zu dürfen, dass da noch mehr ist, was zögernd machtvoll an die Oberfläche drängt.

Ich bin dankbar dafür!

Die ersten Resonanzen auf die fertigen Arbeiten sind inzwischen sehr positiv...

Bleiben Sie gespannt und neugierig!

Manolo - oder - wenn ich die 10 Millionen gewinne, dann....

 

Manolo - oder - wenn ich die 10 Millionen gewinne, dann....

 

Acryl auf Leinwand 100 x 80

November 2007

   

Im Dezember 2006 der Anfang....

In hochemotionalem Prozess entstand

`Maria´

Entdeckt im Dezember 06, zum Thema geworden Mitte Januar, wird sie im Februar vollendet und erstmals dem offenen Wettbewerb gestellt.

`Maria´

hat es zur Nominierung für den Karlsruher Kunstpreis gebracht und wurde dort zusammen mit 52 ausgewählten Werken in 2007 ausgestellt. 

Eingereicht und juriert wurden gesamt 560 Arbeiten.

 

Maria

 

Maria  - Hotel Hilton - Parkhaus 22:17

Kunstpreis Karlsruhe 2007

Thema: Großstadtansichten

   
 

Acryl auf Leinwand 143 x 103

Februar 2007

    Maria - Kunstpreis Karlsruhe 2007

Maria

Hotel Hilton

Parkhaus 22:17

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